Skiverband Unterfranken e.V. – www.skiverband-unterfranken.de

Chronik

31,12,2015

5.Haselbacher-Skiroller-Berglauf

Mit den Rollskiern rauf auf den Kreuzberg – Streckenrekord fast geknackt

Zu Zeiten, an dem das Kloster Kreuzberg geschlossen hat, bekommt der RWV Haselbach immer die Genehmigung, die Kreuzbergstraße für den Skiroller-Berglauf voll zu sperren. Bei trockenem, bedeckten Wetter und einstelligen Temperaturen hatten die Sportler gute Wettkampfbedingungen. Da die Technik immer wieder verfeinert wird, nahmen einige das Angebot von Sport Walter an und liehen sich schnelle Rennski aus die für den Wettkampf bereitgestellt wurden.

Im Vorfeld konnte man die Sportler beim Aufwärmen in Haselbach auf und ab fahren sehen, bis sie sich dann kurz vor 13 Uhr alle zum Start am Ortsanfang von Haselbach positionierten. Der Start der Schüler erfolgte zeitgleich am Osterburgparkplatz, sie hatten drei Kilometer und 220 Höhenmeter zu bewältigen. Die Lange Strecke mit 6,5 Kilometer und 417 Höhenmeter wurde von den Teilnehmern sehr gelobt. Die Profilierung mit wechselnden Steigungen und Flachpassagen sowie dem steilen Finalanstieg böte alles, was das Sportlerherz begehrt. Selbst der Straßenbelag fand lobende Worte, da er so gut wie bei fast keinem andern Lauf sei.

Der SKG Gersfeld stellte die meisten Teilnehmer, die anderen kamen unter anderem aus den Wintersportorten von Vogelsberg und Thüringen. Der in der Jugendklasse startende Jacob Otto (SV Medizin Bad Lobenstein) drückte dieses Jahr dem Rennen seinen Stempel auf. Vom Start weg lag er vorne und gab die Führung nicht ab und gewann in einer Zeit von 25 Minuten und 37 Sekunden. Er blieb nur 49 Sekunden über dem Streckenrekord. Auch die schnellste Dame startete in der jüngsten Klasse, die auf die große Strecke ging. Sophia Schrenk (SKG Gersfeld) legte mit 27:55 Minuten eine sehr gute Zeit hin. Sie lief mit Platz acht im Gesamtklassment ein und steigerte sich um fast zwei Minuten zum Vorjahr. In den Schülerklassen wurden auf der gekürzten Strecke die Bestzeiten von Cedric Hahl (TSV Poppenhausen) und Cosima Balting (SKG Gersfeld) gelaufen.Nach knapp einer Stunde konnte die von den Feuerwehren Bischofsheim und Haselbach abgesperrten Einfahrten auf die Kreuzbergstraße wieder freigegeben werden. Die Bergwacht war mit mehreren Helfern vor Ort, sie hatte einen ruhigen Nachmittag verbringen können da es keinerlei hilfebedürftige Vorfälle gab. +++

 

 

 

 

 

 

Der Name Skigau und seine Entstehung zum Skiverband Unterfranken

Vor dem Zweiten Weltkrieg

Aus einem Verzeichnis im Jahre 1931, gab es bereits den Rhön – Ski – Gau mit Hessen, Thüringen & Bayern mit 20 Vereine.
Der später zum Mitteldeutschen Skiverband, Sportgau Mainfranken gehörte.


Nach dem Zweiten Weltkrieg

durch politische Verhältnisse & Grenzverschiebungen, auch in der Rhön, kam es in der Ausübung des organisierten Wintersports,
zu wesentlichen Änderungen

 

1.) Unterfränkische bzw. bayerische Rhön wird in Ski-Gau IX Franken eingegliedert
2.) Der hessische Teil der Rhön zum Bezirk IV des Hessísche Skiverbandes
3.) Gründung Skibezirk Rhön im Gau Franken des BLSV

 


Ab dem Jahre 1950

a.) Trennung vom Ski-Gau IX Franken
b.) Auflösung des unterfränkischen Skibezirkes Rhön
c.) Etablierung als Ski-Gau X Rhön, der wieder den gesamten Bezirk Unterfranken umfaßt.
d.) In den 70er Jahren erfolgte die Umbenennung in Skigau Unterfranken / Rhön
e.) In 2010 erfolgte die Umbenennung in Skiverband Unterfranken

 

 

Frühjahrsputz auf den Kreuzbergschanzen

29.04.2016

Schanze 3

Die trockenen milden Tage der letzten Woche nutzte Schanzenwart Hans Beck, um den Mattenbelag der Aufsprunghügel auszubessern. Die K 16 der Kreuzbergschanzen bekommt zudem eine neue Seitenbande und daneben wird die kleinste Schanze fest installiert, auf der junge Skiadler zum Probieren der Sportart maximal 5 Meter weit hüpfen können. Bisher wurde nur zeitweilig ein kleiner … Frühjahrsputz auf den Kreuzbergschanzen