Skiverband Unterfranken e.V. – www.skiverband-unterfranken.de

News

13,07,2019

Skispringen um den Bayerischen Schülercup

 

20. Juli, 10:0021. Juli, 18:00

kostenlos

 Einladung und Ausschreibung

 

Zeitplan:

Samstag:

 

12:00 Uhr bis 15:00 Uhr  Trainingsmöglichkeiten (außerhalb dieser Zeit keine     Trainingsmöglichkeit gegeben)

ca. 15:15 Uhr Mannschaftsführersitzung

ab 16:00 Uhr: Wettkampfspringen K50: zwei Wertungsdurchgänge

Sonntag:

 

ab 09:00 Uhr Wettkampfspringen K16 im Anschluss auf der K30, drei Wertungsdurchgänge wovon die besten zwei in die Wertung einfließen

ab ca. 13.00 Uhr Laufwettkampf Nordische Kombination für alle Altersklassen

 

Veranstaltungen der Vereine

Skiverband Unterfranken

08.09.2019 Skispringen um den Kloster´Kreuzbergpokal RWV Haselbach
www.rwv-haselbach.de
11.10.2019 Hauptversammlung WSV Oberweißenbrunn www.oberweissenbrunn.

 

 

Skiverband Unterfranken in Aufbruchsstimmung

Verbandstag mit Neuwahlen

 

 

 

Kreuzberg // Bei der Begrüßung stellte Vorsitzender Winfried Pöpperl fest, dass nur wenige Teilnehmer den Weg zum Verbandstag des Skiverbandes Unterfranken (SVU) gefunden hatten. Das zeuge wohl davon, dass alle mit dem Verband zufrieden seien. Über die Homepage und die sozialen Medien seien wohl alle informiert, dennoch wünschte er sich stärkere Beteiligung.

Pöpperl gab einen kurzen Überblick über den Skiverband, der 1952 als Skigau Unterfranken im Skifahrerstüble im Berggasthof Hohn auf dem Kreuzberg gegründet wurde, also an gleicher Stelle, wo der diesjährige Verbandstag abgehalten wurde. Heute gehören dem Verband 37 Vereine mit insgesamt 4900 Mitgliedern an, Tendenz rückläufig. Im Winter wurde nach langen Jahren wieder einmal eine Gaumeisterschaft alpin durchgeführt. Die Winteraktivitäten treten aufgrund schlechter Schneebedingungen immer mehr in den Hintergrund und werden durch Schwerpunkte im Sommer, wie Skiroller oder Sommersprunglauf ergänzt.
Pöpperl möchte, dass die Vereine mehr zusammen rücken, denn „ohne Vereine kann der Skiverband Unterfranken nicht existieren“! Um die Mitgliedsvereine nicht unnötig zu belasten, seien die Beiträge schon länger nicht erhöht worden.
Über die Aktivitäten der Skispringer, den Rhönadlern, berichtete Ewald Simon für den nicht anwesenden Sprunglauftrainer, dass derzeit zehn Kinder von RWV Haselbach und WSV Oberweißenbrunn auf den Kreuzbergschanzen trainieren und regelmäßig mit erfreulichen Erfolgen an Wettkämpfen teilnehmen. Vom Langlauf konnte Simon im Bereich des Nachwuchses nicht viel berichten, da alle guten Nachwuchsläufer zur SKG Gersfeld abwanderten und dort in großen Trainingsgruppen gefördert werden. Einige ältere Langläufer sind im Seniorensport aktiv, die auch an Wettkämpfen teilnehmen. Ein Nachsprint wurde bei besten Bedingungen durchgeführt.
Michael Beer berichtete im Bereich alpin von zwei Ausbildungs-Skitouren und einem Skirennen, das eine sehr gute Teilnehmerzahl aufweisen konnte.
Die Aktivitäten im Wettkampfsport des SVU beschränken sich derzeit auf die beiden Vereine RWV und WSV.
Per Abstimmung wurde von den Teilnehmern die Satzungsänderung beschlossen, wonach unter anderem der Vorsitzende künftig als Präsident bezeichnet wird.
Winfried Pöpperl trat nicht mehr zur Wahl an. Zu seinem Nachfolger wurde einstimmig Michael Beer vom RWV Haselbach gewählt, ihm zu Seite stehen als Vizepräsidenten Ewald Simon vom WSV Oberweißenbrunn und Alexander Patzelt vom Skiclub Erlenbach.

Trotz geringer Teilnehmerzahl war der Verbandstag eine sehr lebhafte und diskussionsfreudige Veranstaltung, nicht zuletzt, weil der stellvertretende Geschäftsführer des Bayerischen Skiverbandes Dominik Feldmann anwesend war. Von den 37 Mitgliedsvereinen sieht er nur zwei aktive und wünsche sich, dass die anderen 35 auch mit eingebunden werden, hier sieht er das Präsidium in der Pflicht.
Zum Vergleich der Mitgliederzahlen stellt er den Bay. Skiverband gegenüber, der mit aktuell 1260 Mitgliedsvereinen in den letzten zehn Jahren zwar 111 Vereine verloren hat, aber nur 1 % Mitglieder weniger zählt. Der SVU hat 20 % seiner Mitglieder und einen Großteil seiner Vereine verloren.
Aus den Sportberichten hört er heraus, dass es Anknüpfungspunkte zu den benachbarten Skiverbänden gibt. „Wie kann man Standortnachteile wieder verändern“, fragte Feldmann dann auch nachdrücklich in die Runde.
Die Kreuzbergschanzen sieht er als „kleine Schatzkammer“, eine Schanzenanlage, die absolut konkurrenzfähig ist. Landrat und Bürgermeister hätten ihm in die Hand versprochen, hier zu unterstützen. Feldmann ersuchte die Vereine, die Zelle um Oberweißenbrunn und Haselbach herum zu erweitern. Er sieht die Rhön als bayerisches Sportzentrum im Nordwesten.

Der Bischofsheimer Bürgermeister Georg Seiffert, der persönlich anwesend war, bekräftigte, dass Landkreis und Stadt weiterhin bereit stehen und die Kostenbeteiligung auf der politischen Ebene stimme. „Unsere Stärke ist die Skisprungschanze“ bekräftigte Seiffert und sie wurde bereits als EU-Leaderprojekt angemeldet. Bischofsheim plant derzeit eine Rollsportanlage, die auch von den Rhönadlern zum Training genutzt werden wird.
Vizepräsident Patzelt stellte die Frage in den Raum, welche Ansprüche die nicht in der Rhön ansässigen Skivereine an den SVU haben.
Um einen Anfang zu machen, den SVU weiter zu öffnen, schlug der neugewählte Präsident Beer vor, den nächsten Verbandstag in Bad Kissingen auszurichten.

Das neu gewählte Präsidiums des SVU: Michael Beer (Präsident), Ewald Simon und Alexander Patzelt (Vizepräsidenten) und Lea Wallrab (Schatzmeister).
Weiter Aufgaben: Schriftführer Walter Kessler, Sportwart Alpin Michael Schmid, Sportwart Nordisch Jakob Propp, Sportwart Skisprung Maximilian Lange, Leiter Lehrwesen Gabriel Hermann, Leiter Kampfrichter Gottfried Roth, EDV-Betreuer Matthias Pöpperl, Frauen- und Mädelwart Resi Roßhirt, Referent Skitouren Roland Zschorn, Seniorensport Nordisch Norbert Lerpscher, Beisitzerin Brigitte Wöhnig, Kassenprüfer Anthony Maddron und Hieronymus Löhrlein.

 

 

 

Ehrungen im Skiverband Unterfranken

 

 

 

Kreuzberg // Im Rahmen des Verbandstages des Skiverbandes Unterfranken wurden Ehrungen für langjährigen Einsatz im Verband geehrt. Scheidender Vorsitzender Winfried Pöpperl freute sich, dass dies innerhalb seiner letzten Sitzung erfolgte. Geehrt wurden Gottfried Roth in seiner Funktion als Leiter der Kampfrichter. Egon Eckert erhielt für seine Mitarbeit als Schatzmeister den Ehrenbrief des Deutschen Skiverbandes. Als quasi zum Inventar des SVU gehörend, bezeichnete Pöpperl den Schriftführer Walter Kessler, der bereits seit 1988 im Vorstand tätig ist. Ihm überreichte der stellvertretende Geschäftsführer des Bayerischen Skiverbandes Dominik Feldmann neben einer Urkunde den Kristalllöwen des BSV. Auch der langjährige Vorsitzende Winfried Pöpperl bekam eine Auszeichnung für seine Verdienste. Feldmann überreichte ihm die silberne Ehrennadel des BSV, laut Feldmann die zweithöchste Auszeichnung des Verbandes.
Seit 1977 ist Pöpperl im Wintersport tätig, wie er selbst berichtete und übernahm 1999 den Vorsitz des Skiverbandes. Auf den Vorschlag des neuen Prädidenten Michael Beer ernannte die Versammlung Pöpperl zum Ehrenmitglied.

Auf dem Foto von links: Dominik Feldmann (stellvertretender Geschäftsführer des BSV), Michael Beer (neuer Präsident des SVU), Egon Eckert (Schatzmeister), Winfried Pöpperl (scheidender Vorsitzender des SVU), Georg Seiffert (Bürgermeister von Bischofsheim) und Walter Kessler (Schriftführer SVU).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Wintersportfreunde

Als scheidender Vorsitzender des Skiverband Unterfranken möchte ich mich für die Langjährige Gute Zusammenarbeit bei allen Mitgliedsvereinen und meiner bisherigen

Vorstandschaft  bedanken es war über Jahre ein erfolgreiches harmonisches  miteinander zum Wohle des Sports .

Von den Neuen Präsidium bin ich Überzeugt das der Skiverband so weitergeführt wird

Mit Sportlichen Grüßen  Winfried Pöpperl

 

Veranstaltungen der Vereine Skiverband Unterfranken

08.09.2019 Skispringen um den Kloster´Kreuzbergpokal RWV Haselbach
www.rwv-haselbach.de
11.10.2019 Hauptversammlung WSV Oberweißenbrunn www.oberweissenbrunn.

 

 

Bei bestem Frühsommerwetter hielten die Rhönadler am Fuße der Kreuzbergschanzen ihr Trainingscamp ab Fotos: Annett Ehrenreich

04.06.2018 – KREUZBERG

Rhönadler im Pfingstcamp

Junge Skispringer verbringen Ferien im Trainingslager

 

 

 

Bereits zum zweiten Mal trafen sich die jungen Rhönadler mit ihrem Trainer Maximilian Lange an den Kreuzbergschanzen oberhalb Haselbachs zum Pfingstcamp, das Wetter hätte trotz anders lautender Vorhersagen nicht besser sein können.

Den Tag in der Natur verbringen, Abende am Lagerfeuer und das Übernachten im Zelt, daraus werden Kindheitserinnerungen, die so schnell nicht mehr verblassen. Den Teamgeist im Focus, vereint mit dem Training für eine grazile, anspruchsvolle Sportart – so könnte man das Trainingslager in den Pfingstferien kurz umreißen.

Zum Start musste erst einmal in Gemeinschaftsarbeit das große Übernachtungszelt mit den Feldbetten aufgebaut werden, danach starteten der Trainer und seine acht Schützlinge im Alter von sechs bis zwölf Jahren schon mit den ersten Skisprüngen auf der Kreuzbergschanze.

 

 

 

 

Zum Zelten gehört natürlich auch …

 

 

 

 

Kritischer Blick zur Schanze. Über …

 

 

 

 

 

 

Gruppenbild am Skate Park in …

Ihre Ziele dieses Pfingscamps steckten die jungen Athleten schon zu Beginn ab. Die perfekte Anfahrtshocke und der punktgenaue Absprung, der Übergang in den Flug und eine saubere Landung galt es zu erarbeiten. Trainer Maximilian Lange erstellte kleine Videos von den Sprüngen seiner Schützlinge, die hinterher gemeinsam analysiert wurden. Aber auch die Sprünge ihrer großen Vorbilder schauten sie sich immer wieder an und versuchten an deren Stil heran zu kommen.

Zwischen den Trainingseinheiten auf den Schanzen nutzten die jungen Sportler jede freie Minute, um spielerisch und weitgehend selbstständig mit Stelzen, Sprungseilen, Therapiekreisel, Slackline, Batminton, Koordinationsleiter, Frisbee und anderen Wurf- und Fangspielen ihre koordinativen Fähigkeiten zu trainieren, wie Lange erfreut berichtete. Eine Trainingseinheit absolvierten die jungen Athleten mit Inlineskates im Bad Neustädter Skate Park.

Das gemeinsame Essen, egal ob mittags oder abends am Lagerfeuer gehörte natürlich dazu. Mittags wurden sie vom Gasthaus Dickas bekocht, das auch immer wieder frisches Geschirr lieferte, ein Aspekt, der beim Zelten normalerweise nicht gegeben ist.

 

 

 

 

 

Jede freie Minute beschäftigten sich …

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch im Wald gibt es …

Am Abend wurde gegrillt, die Eltern kümmerten sich um die Randbedingungen und verbrachten ebenso die Nächte am Fuße der Sprungschanzen. Selbst die Eltern genossen diese vier Tage des Trainingscamps ihrer Kinder wie eine Mutter versicherte, die von den klaren Nächten schwärmte, wenn auch Mitte Mai noch recht frische Temperaturen herrschten. Ein Nachmittag stand unter dem Titel „Bilderbuchsprünge fürs Familienalbum“, wie Trainer Lange berichtete, was auch allen gut gelungen ist.

Lange ist mit dem Verlauf des Trainingscamps sehr zufrieden und betonte, dass der Zusammenhalt des Teams nochmals gestärkt wurde, nicht zuletzt durch die Mitwirkung der Eltern und des Schanzenwarts Hans Beck, der stets zu Stelle war und der Verantwortlichen der beiden Vereine RWV Haselbach und WSV Oberweißenbrunn.

Diese Art des Trainingslagers wird sich sicherlich eine Wiederholung finden. (Barbara Enders) +++

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alternativen zum Wintersport

 

 

Rhöntrail - Bikeschule - MountainSports
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www.rhoentrail.com
www.flowtrail-kreuzberg.de
www.facebook.com/Rhontrail
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Skisaisoneröfnung und Bilder 2017/2018

 

von Klaus Neumann auf Facebook:  https://www.facebook.com/rhoenradler

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28.10.2016
 Haselbach:   6. Haselbacher Skirollerberglauf:

 

Auf Rollen den Kreuzberg hinauf: Letzter Wettkampf vor der Schneesaison

 

 

30.10.17 – Zu Zeiten, an denen das Kloster Kreuzberg geschlossen hat, bekommt der RWV Haselbach jedes Jahr die Genehmigung, die Kreuzbergstraße für den Skiroller-Berglauf voll zu sperren„Die Strecke hat ein schönes Profil und es war ein schöner Lauf“, beschrieb Heiko Kürschner seine vierte Teilnahme am mittlerweile 6. Haselbacher Skirollerberglauf von Haselbach zum Kreuzberg. Er kommt immer wieder gerne hierher, der Wettkampf ist der letzte vor der Schneesaison und animiere ihn, immer noch etwas länger zu trainieren.

Auf die Frage nach den kräftigen Böen am Kreuzbergsattel antwortete der Sportler vom WSC Ruhla, der die 6,5 km lange Strecke mit etwas über 400 Hm bewältigte, dass ein bisschen Wind halt dazu gehöre. „Die Strecke war trocken, alles ok, nur nach einem Kilometer ist mir die Stockspitze gebrochen“. Mit solchen Schikanen musste sich auch der schnellste Teilnehmer des Laufes abkämpfen. Nils Weirich vom TGV Schotten benötigte gerade einmal 25:54 min. für die Strecke, anderthalb Kilometer vor dem Ziel, also am steilsten Streckenabschnitt, brach auch ihm die Stockspitze, was ihn aber nicht am Siegen hinderte. Er nahm zum ersten Male hier teil und empfand den Wind „schon als heftig“, möchte aber auch gerne wiederkommen.

Ein weiterer Neuling unter den Teilnehmern war der 15-jährige Maximilian Kaiser vom SV Medizin Bad Liebenstein. „Mein Trainer hat mich hergeschickt, meinte, es wäre anstrengend aber schön“, was er nach dem Lauf auch bestätigte. Er konzentrierte sich darauf im Windschattenlaufen hinter der Sportlerin Ulla Hornfleck zu laufen, die er von anderen Veranstaltungen kennt und lief so nur vier Sekunden hinter ihr ins Ziel mit einer Zeit von 29:49 min.
Die schnellste Frau auf der Hauptstrecke war wieder einmal Sophia Schrenk von der SKG Gersfeld mit einer Zeit von 29:33. Eine Frau, die seit Jahren treue Teilnehmerin ist, wechselte dieses Jahr von der langen auf die kurze Strecke, die mit 220 Höhenmetern auf drei Kilometern Länge auch eine gute Ausdauer fordert. Für Christel Rieckhoff vom TSV Grebenhain ist die Strecke „ganz schön knackig, aber wenn man es geschafft hat, ist das schon schön“, strahlte sie nach dem Lauf und freute sich über den hübschen Pokal, den sie bei der Siegerehrung für ihre Teilnahme überreicht bekam.

Der Lauf über die Kurzdistanz wurde schien fast wie ein Vereinslauf der SKG Gersfeld, denn zwölf der 19 Teilnehmer, die in Höhe des Parkplatzes Arnsberglifte starteten, liefen für die SKG, für die Peter Limpert mit 15:51 die beste Laufzeit schaffte. Schnellstes Mädchen war Anouk Noll vom TSV Poppenhausen mit 17:12 min. Kaum war der letzte Läufer im Ziel, bauten die Verantwortlichen vom ausrichtenden Verein RWV Haselbach die Zeitmessanlage wieder ab, gerade rechtzeitig, bevor starke Windböen die Zielbake umwarfen. (bara) +++

 

 

 

 

20.10.2016

Herbstsitzung des Skiverbandes Unterfranken

 

Kreuzberg (bara) Zur Herbstsitzung der Vorstandschaft des Skiverbandes Unterfranken  (SVU) begrüßte Vorsitzender Winfried Pöpperl die Teilnehmer im sogenannten Vereinslokal im „Elisäus“ auf dem Kreuzberg.Hier im Skifahrerstüble wurde der Skiverband einst gegründet.
Viele Mitglieder der Vorstandschaft sind seit vielen Jahren dabei,so der Schriftführer  Walter Kessler schon seit 29 Jahren,Egon Eckert als Schatzmeister bereits seit 16 Jahren.
Hauptthema der Sitzung war eindeutig der Skisprung in der Rhön auf den  Kreuzbergschanzen,denn er ist derzeit der einzige Wettkampfsport im SVU.
Der langjährige Skisprung-Trainer Adolf Baldauf, der damals nach dem Neubau der Kreuzbergschanzen in den 1990er Jahren  viele junge Sporttalente trainierte und zu großen Erfolgen verhalf,ist im April dieses Jahres verstorben, ihm galt eine Gedenkminute.
Sein Nachfolger im Traineramt André Eichel war sechs Jahre lang an den Kreuzbergschanzen tätig und ist nun seit zwei Jahren Sportwart in dieser Sparte.

Auch unter seiner  Betreuung wurde der Springernachwuchs erfolgreich trainiert.
Für seine gute Arbeit der vergangenen Jahre bekam Eichel den Ehrenbrief des Bayerischen Skiverbandes aus den Händen von Winfried Pöpperl überreicht.„Er ist ein Motor des Rhöner Skisprungs, der sein Amt von Adolf Baldauf übernommen und jetzt an seinen Nachfolge Maximilian Lange übergeben hat“,der ursprünglich auch zu den Schützlingen Baldauf gehörte.

André Eichel dankte erfreut für die Ehrung und er werde diese erfolgreiche Sache gerne  weiterführen. Eichel sprach an,dass die Ausgaben der Skispringer durch häufige  Wettkampfteilnahmen gestiegen seien. Der SVU hat deshalb beim Bayerischen Skiverband eine zweite Trainerstelle beantragt,da sich bisher Eichel und Lange eine Stelle teilen Im BSV würden die Leistungen von Maximilian Lange anerkannt und in Kürze solle darüber  entschieden  werden.
Vom Deutschen Skiverband (DSV) konnte Winfried Pöpperl Erfreuliches berichten.  Während des  Wettkampfes um den Kloster Kreuzbergpokal im September dieses Jahres nahm Rolf  Feuchtenberger aus Bayreuth für den DSV die Homologierung der Schanzenanlage am  Kreuzberg vor,was quasi einer TÜV-Abnahme entspricht. Das wurde in einem Zertifikat des DSV festgehalten, welches  wieder  für die nächsten fünf Jahre gültig ist.Pöpperl hatte dieses Zertifikat dabei und übergab es dem Verein RWV Haselbach,der sich mit Unterstützung des WSV Oberweißenbrunn um die Schanzen kümmert.
Leider war der Schanzenwart des RWV Hans Beck verhindert.Unter seiner Leitung werden die  Arbeiten ausgeführt,bzw.einen Großteil führt er selber aus. Pöpperl kündigte an,das  zu  gegebenem Zeit ein „Schaufelfest“ für Helfer und Sponsoren abgehalten werden solle.
Der gute Zustand der Schanzenanlage, die im letzten Jahr um eine Toilettenanlage ergänzt und die Material- und Umkleidecontainer neu geordnet und anders platziert wurden,lockt  immer wieder Vereine,vor allem aus dem Thüringischen,die hier ihr Trainingslager  abhalten.

Noch ausstehende Arbeiten an den Schanzen wurden ebenfalls diskutiert,da man zu keiner Einigung kommen konnte,beschloss man auf Anregung von Michael Beer sich um  Klärung bei einem Ortstermin zu bemühen.
Der SVU wird auch künftig als Dienstleister tätig sein und beispielsweise Fortbildung für  Übungsleiter anbieten.Eine große Aufgabe wird es sein,aktive Übungsleiter  herauszufinden,da die Vereine Strafzahlungen zu leisten haben, wenn im Verhältnis zur Mitgliederzahl zu viele Übungsleiter hat.
Ums Geld geht es auch bei den Mitgliederbeiträgen, die die Regionalverbände an den BSV  leisten müssen,Pöpperl gebrauchte gar den Begriff des Ausblutens der Regionalverbände, denn viele Vereine zahlen keine Beiträge mehr,da sie keine aktiven Skisportler mehr haben,sind aber trotzdem einem Verband zugeordnet.Im April 2019 wird in der Verbandssitzung des  BSV  über diese Erhöhung abgestimmt werden.

Roland Zschorn warf in die Diskussion ein, ob es in Bayern überhaupt noch elf regionale Skiverbänden geben müsse, da in vielen Regionen der Alpine Sport brach liegen würde.  Dem schloss sich eine rege Diskussion über den Erhalt der Verbände an.
Roland Zschorn berichtete vom Lehrteam Skitouren des BSV,mit derzeit elf Mitgliedern,  zu dem er gehört.Er selbst hatte in der vergangenen Saison 44 Skitouren geführt und  davon  25 als Instruktor.Auf Anregung von Winfried Pöpperl wird er sich um eine Skitour in der  Rhön kümmern,sobald es die Schneeverhältnisse zulassen.Infos hierzu wird es zu gegebener Zeit auf der Internetseite des SVU geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Vorsitzende des Skiverbandes Unterfranken Winfried Pöpperl (links) überreichte dem langjährigen Sprunglauftrainer und jetzigen Sportwart Skisprung André Eichel den Ehrenbrief des Bayerischen Skiverbandes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(von links) 1.Vorsitzender Ewald Simon.WSV Oberweißenbrun.1.Vorsitzender SKI-Verband Unterfranken.Winfried Pöpperl.1. Vorsitzender Michael Beer RWV Haselbach

 

Die Kreuzbergschanzen sind auf den Neuesten Stand das belegt die Zertifizierung durch den DSV

Der Skiverband Unterfranken der RWV Haselbach und der WSV Oberweißenbrunn bedanken sich bei

Hans Beck den Schanzenwart der mit seinen Helfern die Kreuzbergschanzen Instand hält

 

 

6.Haselbacher Skiroller- Berglauf am 28.10.2017
Einladung und Ausschreibung zum Skispringen
14. Kloster Kreuzberg Pokal
am 10. September 2017 in Haselbach / Rhön

 

 

 

 

 

 

 

 

 Fotos: Barbara Enders

 01.09.2017 – SKISPRINGEN

 

 

 

Flieg Opa, flieg!

16. Deutsche Seniorenmeisterschaften im Skisprung auf den Kreuzbergschanzen

 

 Mindestalter 30 Jahre und seit zwei Jahren weder einem Kader angehörig noch an einem Weltcupwettkampf teilgenommen, das waren die Bedingungen für einen Start bei den 16. Deutschen Seniorenmeisterschaften der Skispringer, die dieses Jahr nach

2006 bereits zum zweiten Mal auf den Kreuzbergschanzen ausgetragen wurden.

 

 

 

Gute Stimmung und Rahmenprogramm

Die Stimmung unter den Sportlern war bestens, ebenso wie das Wetter, auf den Schanzen am Nord-Ost-Hang des Kreuzberges für ideale Bedingungen sorgte. „Wir sind wie eine große Familie“, war von den Sportlern und den sie begleitenden Freunden und Familienangehörigen oft zu hören. Der Eindruck, dass hier einfach jeder jeden kannte, bestätigte sich im Laufe der Wettkampftage immer wieder. Fröhlich freundlicher Beifall für gute Sprünge oder freche kumpelhafte Sprüche für Patzer schallten im Wechsel übers Gelände.

     Eine Familie besteht aus Jungen und Alten, so gemischt war auch das Starterfeld auf  den    Kreuzbergschanzen. Im sogenannten Rahmenprogramm durften nämlich alle   Altersklasse an den Start gehen, so begann der Wettkampf im Einzelspringen am Samstag auf der K 5, auch scherzhaft Schnullerbakken genannt.

Die Gewitter mit starken Regenfällen in der Nacht von Freitag auf Samstag beeinträchtigten die Bedingungen auf der Schanzenanlage nicht, im Gegenteil, wie Wettkampfleiter André Eichel betonte, sei der Regen gut gewesen, um die Wiese des Auslaufhanges kräftig anzufeuchten und für gute Gleitfähigkeit zu sorgen.

 

       Die Zuschauer waren für eine Veranstaltung dieser Kategorie relativ spärlich gekommen, jedoch hatte es sich einige Prominenz aus Politik und Sport nicht nehmen lassen, zur Eröffnung und zur späteren Siegerehrung zu kommen, allen voran Bischofsheims Bürgermeister Georg Seiffert und der Beauftragte „Nordischer Wettkampfsport“ des Deutschen Skiverbandes Dr. Andreas Lange aus Bad Dürrenberg.Dr. Lange, der gleichzeitig Vizepräsident des Landesverbandes Sachsen-Anhalt ist, betonte in seinen

Begrüßungsworten, wie sehr er sich freue, dass es Veranstalter wie den RWV Haselbach und den WSV Oberweißenbrunn gebe, die sich an die Ausrichtung eines solchen Wettkampfes wagen, sie zu finden, sei immer sehr schwer

 

Bürgermeister Georg Seiffert freute sich, dass der Wettkampf auf der tollen Schanzenanlage inmitten Deutschlands ausgerichtet werde und sinnierte über die Definition „über 30“ und dass in diesem Alter noch keiner als Senior angesehen werde. Er hatte erfahren, dass es Teilnehmer gibt, die bereits über 70 sind und dabei an die aktiven Schanzenarbeiter gedacht, die bereits Ü 80 sind, auf die aber kein Verein verzichten kann. (Barbara Enders) +++

 

 

 

 

 

 

 Der Skiverband Unterfranken, und die Rhönadler trauern

  um ihren Ehemaligen Trainer Adolf Baldauf

 der am 28.04.2017 verstorben ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbandsmeisterschaft: 2017

 

Auswertung Verbandsmeisterschaft Unterfranken:

1.Platz Ewald Simon, Herren 46-56  WSV

2.Platz Andrey Wwgmann, Herren 46-56  WSV

3. Platz Johannes Enders, Jugend 16- Herren 21  RWV

Verbandsmeisterin. Regina Reder  RWV

 

 

 

Ein Skifahrerstüble im Elisäus

Erinnerung an Anfänge des Skiverbandes – Gustav Schrenk zum Ehrenmitglied ernannt

 Skiverbandsvorsitzender Winfried Pöpperl (v.l.), Geschäftsführerin Angelika Somaruga, Vorsitzender des RWV Haselbach Michael Beer und der Vorsitzende des WSV Oberweißenbrunn Ewald Simon Foto: Marion Eckert

Der Skiverband Unterfranken wurde 1952 im ehemaligen Gasthaus Hohn auf dem Kreuzberg gegründet. Heute befindet sich in dem Gebäude der Berggasthof Elisäus, betrieben von der Franziskaner Klosterbetriebe GmbH. Als Geschäftsführerin Angelika Somaruga erfuhr, dass der Skiverband seine Gründungsstätte auf dem Kreuzberg hat, beschloss sie spontan, den kleineren Nebenraum des Elisäus als „Skifahrerstüble“ zu bezeichnen, ein Schild anzufertigen und das Ambiente entsprechend umzugestalten. Alte Holzski, ein historischer Schlitten und Winterbilder aus früherer Zeit schmücken den Raum. Besonders fällt das großformatige Bild von Bruder Valentin ins Auge, der mit Ski ausgestattet im Habit im Schneeunterwegs ist

 

 

  • Der Skiverbandsvorsitzende Winfried Pöpperl (von links) ehrte Hans Beck, Alfred Gundelach und Gustav Schrenk für ihre Engagement um den Skiverband und den Skisport. Glückwünsche überbrachten Ewald Simon und Michael Beer. 
    Foto: Marion Eckert

Für das Skifahrerstüble hat der Vorstand des Skiverbandes eine Urkunde anfertigen lassen, die an Angelika Somaruga übergeben wurde. Außerdem überreichte der Skiverbandsvorsitzende Winfried Pöpperl den Ehrenbrief des Skiverbands Unterfranken, als Dank für die großzügige und jahrzehntelange Unterstützung bei Veranstaltungen. Die Geschäftsführerin versicherte die Verbundenheit des Kreuzbergs mit dem Skiverband. Die Urkunden werden einen Ehrenplatz im Skifahrerstüble bekommen.

Auf der Urkunde sind die Gründungsmitglieder des Skiverbandes, der damals noch „Skigau X Rhön“ hieß, festgehalten. Die Männer der ersten Stunde waren: Ernst Brönner (Aschaffenburg), Norbert Purmann (Aschaffenburg) Willi Wegemer (Bad Kissingen), Josef Müller (Oberweißenbrunn), Ferdl Rüb (Bad Neustadt), Herbert Hoesch, Manfred Kober und Josef Fischer (alle Bischofsheim). Die Urkunde erinnert auch an die „Gauvorsitzenden“ seit Gründung. Von 1952 bis 1960 war es Ernst Brönner (Aschaffenburg), von 1960 bis 1986 Leo Maisch (Gochsheim), von 1986 bis 1994 Hermann Schenk (Frankenheim), von 1994 bis 1999 Emil Quack (Bad Neustadt) und seit 1999 ist es Winfried Pöpperl aus Haselbach.

Die Herbstversammlung im Skifahrerstüble nutzte der Skiverbandsvorsitzende Winfried Pöpperl, um verschiedene Ehrungen vorzunehmen. In der Verbandssitzung wurde beschlossen, den langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden Gustav Schrenk (Oberweißenbrunn) zum Ehrenmitglied zu ernennen. Diese Ehrung konnte nun offiziell überreicht werden. Von 1999 bis 2015 hatte Gustav Schrenk den Posten inne.

Alfred Gundelach war 17 Jahre lang nordischer Sportwart des Skiverbands Unterfranken. Pöpperl erinnerte an Zeiten, als 200 Langläufer am Kreuzberg bei Gaumeisterschaften antraten. Diese Zeiten seien vorbei, der nordische und alpine Skisport in der Rhön sei eingebrochen, und auch um den Nachwuchs sei es schlecht bestellt. Einziger aktiver Langläufer ist Alexander Eckert, jedoch auf einem anderen Kontinent. Seit Herbst 2014 hat Alexander ein Stipendium der Universität Fairbanks of Alaska, und ist für die dortige Universitätsmannschaft sehr erfolgreich in den USA unterwegs. Doch ohne Alfred Gundelach, der als Trainer über Jahre wichtige Grundlagen bei Alexander Eckert legte, wäre dieser heute nicht so erfolgreich. Talentförderung habe sich Alfred Gundelach in all den Jahren auf die Fahne geschrieben.

Hans Beck ist als Schanzenwart nicht mehr wegzudenken. Winfried Pöpperl dankte ihm für den unermüdlichen Einsatz, den er zusammen mit einer Gruppe engagierter Helfer erbringe. „Fast täglich ist er an der Schanze anzutreffen. Das kann nicht hoch genug geschätzt werden.“ Pöpperl bezeichnete ihn als Organisationstalent. Voller Tatendrang sei er für die Skispringer im Einsatz, obwohl er selbst weder Skifahrer noch Skispringer sei. Auf Initiative der beiden stellvertretenden Skiverbandsvorsitzenden Ewald Simon (Vorsitzender WSV Oberweißenbrunn) und Michael Beer (Vorsitzender RWV Haselbach), deren Vereine gemeinsam die Schanze betreiben, sei die Ehrung für Hans Beck vorgenommen worden. Auch der Ehefrau gelte es Danke zu sagen, dass sie hinter ihm stehe und das große Engagement ermögliche. „Ich mache es für die Kinder“, sagte Hans Beck. „Es ist mir eine Freude zu sehen, wenn sie gut und sicher springen und Erfolg haben.“Marion Eckert.