Skiverband Unterfranken e.V. – www.skiverband-unterfranken.de

News

19,02,2018

 Skisaisoneröfnung und Bilder 2017/2018

 

von Klaus Neumann auf Facebook:  https://www.facebook.com/rhoenradler

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Ausschreibeung und Einladung:
Bayerische Seniorenmeisterschaften
Langlauf
17. – 18. Februar 2018
Warmensteinach im Fichtelgebirge
Veranstalter: Bayerischer Skiverband e.V.
Ausrichter: WSV Warmensteinach
Wettkampfort: Skistadion Gebrüder-Wehrmann-Schanzen Warmensteinach
RWV und WSV Sport-Termine

 
Saison 2017 - 2018
  Mittwoch 17.01.2018 Nachtskisprint WSV
  Sonntag 21.01.2018 Nordic Day WSV
  Sonntag 28.01.2018 Vereinsmeisterschaft Alpin/Viels     WSV
  gemeinsam WSV Oberweißenbrunn
  und RWV Haselbach
 


Mittwoch 31.01.2018 Skitour im Sternenpark "Rhön" RWV
  17:00 Uhr Start an der Drei Tannen Alm Ziel: Kloster Kreuzberg
  Sonntag 04.02.2018 Ausweichdatum Nordic Day WSV
  Samstag 10.02.2018 Vereinsmeisterschaft Nordisch   WSV
  gemeinsam WSV Oberweißenbrunn
  und RWV Haselbach


Mittwoch 28.02.2018 Ausweichtermin RWV
  Skitour im Sternenpark "Rhön" 


Donnerstag 01.03.2018 Langlauf Nachtfackellauf RWV
  18:00 Uhr Loipe "Geldtasche" am Kreuzbergsattel


Sonntag 08.07.2018 MTB-Biathlon RWV
  Schützenhaus Bischofsheim 


Sa./Son. 21./22.7.2018 Bayern Cup Skispringen              WSV


Sonntag 09.09.2018 Skispringen "Kloster Kreuzberg Pokal" RWV
  13:00 Uhr
  Juli oder Bayerncup (Skispringen RWV
  Sept. (Näheres noch nicht bekannt)


Samstag 27.10.2018 7.Haselbacher Skiroller-Berglauf RWV
  14:30 Uhr Ortseingang von Haselbach


Weiter plant der RWV Haselbach ein weiteres Skispringen anläßlich
  20 Jahre Mattenschanzen Haselbach .
  Der Termin kann erst nach Absprache mit anderen Vereinen
  bekannt gegeben werden.
28.10.2016
 Haselbach:   6. Haselbacher Skirollerberglauf:

 Fotos: Barbara Enders

 

Auf Rollen den Kreuzberg hinauf: Letzter Wettkampf vor der Schneesaison

30.10.17 – Zu Zeiten, an denen das Kloster Kreuzberg geschlossen hat, bekommt der RWV Haselbach jedes Jahr die Genehmigung, die Kreuzbergstraße für den Skiroller-Berglauf voll zu sperren„Die Strecke hat ein schönes Profil und es war ein schöner Lauf“, beschrieb Heiko Kürschner seine vierte Teilnahme am mittlerweile 6. Haselbacher Skirollerberglauf von Haselbach zum Kreuzberg. Er kommt immer wieder gerne hierher, der Wettkampf ist der letzte vor der Schneesaison und animiere ihn, immer noch etwas länger zu trainieren.

Auf die Frage nach den kräftigen Böen am Kreuzbergsattel antwortete der Sportler vom WSC Ruhla, der die 6,5 km lange Strecke mit etwas über 400 Hm bewältigte, dass ein bisschen Wind halt dazu gehöre. „Die Strecke war trocken, alles ok, nur nach einem Kilometer ist mir die Stockspitze gebrochen“. Mit solchen Schikanen musste sich auch der schnellste Teilnehmer des Laufes abkämpfen. Nils Weirich vom TGV Schotten benötigte gerade einmal 25:54 min. für die Strecke, anderthalb Kilometer vor dem Ziel, also am steilsten Streckenabschnitt, brach auch ihm die Stockspitze, was ihn aber nicht am Siegen hinderte. Er nahm zum ersten Male hier teil und empfand den Wind „schon als heftig“, möchte aber auch gerne wiederkommen.

Ein weiterer Neuling unter den Teilnehmern war der 15-jährige Maximilian Kaiser vom SV Medizin Bad Liebenstein. „Mein Trainer hat mich hergeschickt, meinte, es wäre anstrengend aber schön“, was er nach dem Lauf auch bestätigte. Er konzentrierte sich darauf im Windschattenlaufen hinter der Sportlerin Ulla Hornfleck zu laufen, die er von anderen Veranstaltungen kennt und lief so nur vier Sekunden hinter ihr ins Ziel mit einer Zeit von 29:49 min.
Die schnellste Frau auf der Hauptstrecke war wieder einmal Sophia Schrenk von der SKG Gersfeld mit einer Zeit von 29:33. Eine Frau, die seit Jahren treue Teilnehmerin ist, wechselte dieses Jahr von der langen auf die kurze Strecke, die mit 220 Höhenmetern auf drei Kilometern Länge auch eine gute Ausdauer fordert. Für Christel Rieckhoff vom TSV Grebenhain ist die Strecke „ganz schön knackig, aber wenn man es geschafft hat, ist das schon schön“, strahlte sie nach dem Lauf und freute sich über den hübschen Pokal, den sie bei der Siegerehrung für ihre Teilnahme überreicht bekam.

Der Lauf über die Kurzdistanz wurde schien fast wie ein Vereinslauf der SKG Gersfeld, denn zwölf der 19 Teilnehmer, die in Höhe des Parkplatzes Arnsberglifte starteten, liefen für die SKG, für die Peter Limpert mit 15:51 die beste Laufzeit schaffte. Schnellstes Mädchen war Anouk Noll vom TSV Poppenhausen mit 17:12 min. Kaum war der letzte Läufer im Ziel, bauten die Verantwortlichen vom ausrichtenden Verein RWV Haselbach die Zeitmessanlage wieder ab, gerade rechtzeitig, bevor starke Windböen die Zielbake umwarfen. (bara) +++

 

 

 

 

20.10.2016

Herbstsitzung des Skiverbandes Unterfranken

 

Kreuzberg (bara) Zur Herbstsitzung der Vorstandschaft des Skiverbandes Unterfranken  (SVU) begrüßte Vorsitzender Winfried Pöpperl die Teilnehmer im sogenannten Vereinslokal im „Elisäus“ auf dem Kreuzberg.Hier im Skifahrerstüble wurde der Skiverband einst gegründet.
Viele Mitglieder der Vorstandschaft sind seit vielen Jahren dabei,so der Schriftführer  Walter Kessler schon seit 29 Jahren,Egon Eckert als Schatzmeister bereits seit 16 Jahren.
Hauptthema der Sitzung war eindeutig der Skisprung in der Rhön auf den  Kreuzbergschanzen,denn er ist derzeit der einzige Wettkampfsport im SVU.
Der langjährige Skisprung-Trainer Adolf Baldauf, der damals nach dem Neubau der Kreuzbergschanzen in den 1990er Jahren  viele junge Sporttalente trainierte und zu großen Erfolgen verhalf,ist im April dieses Jahres verstorben, ihm galt eine Gedenkminute.
Sein Nachfolger im Traineramt André Eichel war sechs Jahre lang an den Kreuzbergschanzen tätig und ist nun seit zwei Jahren Sportwart in dieser Sparte.

Auch unter seiner  Betreuung wurde der Springernachwuchs erfolgreich trainiert.
Für seine gute Arbeit der vergangenen Jahre bekam Eichel den Ehrenbrief des Bayerischen Skiverbandes aus den Händen von Winfried Pöpperl überreicht.„Er ist ein Motor des Rhöner Skisprungs, der sein Amt von Adolf Baldauf übernommen und jetzt an seinen Nachfolge Maximilian Lange übergeben hat“,der ursprünglich auch zu den Schützlingen Baldauf gehörte.

André Eichel dankte erfreut für die Ehrung und er werde diese erfolgreiche Sache gerne  weiterführen. Eichel sprach an,dass die Ausgaben der Skispringer durch häufige  Wettkampfteilnahmen gestiegen seien. Der SVU hat deshalb beim Bayerischen Skiverband eine zweite Trainerstelle beantragt,da sich bisher Eichel und Lange eine Stelle teilen Im BSV würden die Leistungen von Maximilian Lange anerkannt und in Kürze solle darüber  entschieden  werden.
Vom Deutschen Skiverband (DSV) konnte Winfried Pöpperl Erfreuliches berichten.  Während des  Wettkampfes um den Kloster Kreuzbergpokal im September dieses Jahres nahm Rolf  Feuchtenberger aus Bayreuth für den DSV die Homologierung der Schanzenanlage am  Kreuzberg vor,was quasi einer TÜV-Abnahme entspricht. Das wurde in einem Zertifikat des DSV festgehalten, welches  wieder  für die nächsten fünf Jahre gültig ist.Pöpperl hatte dieses Zertifikat dabei und übergab es dem Verein RWV Haselbach,der sich mit Unterstützung des WSV Oberweißenbrunn um die Schanzen kümmert.
Leider war der Schanzenwart des RWV Hans Beck verhindert.Unter seiner Leitung werden die  Arbeiten ausgeführt,bzw.einen Großteil führt er selber aus. Pöpperl kündigte an,das  zu  gegebenem Zeit ein „Schaufelfest“ für Helfer und Sponsoren abgehalten werden solle.
Der gute Zustand der Schanzenanlage, die im letzten Jahr um eine Toilettenanlage ergänzt und die Material- und Umkleidecontainer neu geordnet und anders platziert wurden,lockt  immer wieder Vereine,vor allem aus dem Thüringischen,die hier ihr Trainingslager  abhalten.

Noch ausstehende Arbeiten an den Schanzen wurden ebenfalls diskutiert,da man zu keiner Einigung kommen konnte,beschloss man auf Anregung von Michael Beer sich um  Klärung bei einem Ortstermin zu bemühen.
Der SVU wird auch künftig als Dienstleister tätig sein und beispielsweise Fortbildung für  Übungsleiter anbieten.Eine große Aufgabe wird es sein,aktive Übungsleiter  herauszufinden,da die Vereine Strafzahlungen zu leisten haben, wenn im Verhältnis zur Mitgliederzahl zu viele Übungsleiter hat.
Ums Geld geht es auch bei den Mitgliederbeiträgen, die die Regionalverbände an den BSV  leisten müssen,Pöpperl gebrauchte gar den Begriff des Ausblutens der Regionalverbände, denn viele Vereine zahlen keine Beiträge mehr,da sie keine aktiven Skisportler mehr haben,sind aber trotzdem einem Verband zugeordnet.Im April 2019 wird in der Verbandssitzung des  BSV  über diese Erhöhung abgestimmt werden.

Roland Zschorn warf in die Diskussion ein, ob es in Bayern überhaupt noch elf regionale Skiverbänden geben müsse, da in vielen Regionen der Alpine Sport brach liegen würde.  Dem schloss sich eine rege Diskussion über den Erhalt der Verbände an.
Roland Zschorn berichtete vom Lehrteam Skitouren des BSV,mit derzeit elf Mitgliedern,  zu dem er gehört.Er selbst hatte in der vergangenen Saison 44 Skitouren geführt und  davon  25 als Instruktor.Auf Anregung von Winfried Pöpperl wird er sich um eine Skitour in der  Rhön kümmern,sobald es die Schneeverhältnisse zulassen.Infos hierzu wird es zu gegebener Zeit auf der Internetseite des SVU geben.

 

 

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Der Vorsitzende des Skiverbandes Unterfranken Winfried Pöpperl (links) überreichte dem langjährigen Sprunglauftrainer und jetzigen Sportwart Skisprung André Eichel den Ehrenbrief des Bayerischen Skiverbandes.

 

 

 

 

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(von links) 1.Vorsitzender Ewald Simon.WSV Oberweißenbrun.1.Vorsitzender SKI-Verband Unterfranken.Winfried Pöpperl.1. Vorsitzender Michael Beer RWV Haselbach

 

Die Kreuzbergschanzen sind auf den Neuesten Stand das belegt die Zertifizierung durch den DSV

Der Skiverband Unterfranken der RWV Haselbach und der WSV Oberweißenbrunn bedanken sich bei

Hans Beck den Schanzenwart der mit seinen Helfern die Kreuzbergschanzen Instand hält

 

 

6.Haselbacher Skiroller- Berglauf am 28.10.2017
Einladung und Ausschreibung zum Skispringen
14. Kloster Kreuzberg Pokal
am 10. September 2017 in Haselbach / Rhön

 

 

 

 

 

 

 

 

 Fotos: Barbara Enders

 01.09.2017 – SKISPRINGEN

 

 

 

Flieg Opa, flieg!

16. Deutsche Seniorenmeisterschaften im Skisprung auf den Kreuzbergschanzen

 

 Mindestalter 30 Jahre und seit zwei Jahren weder einem Kader angehörig noch an einem Weltcupwettkampf teilgenommen, das waren die Bedingungen für einen Start bei den 16. Deutschen Seniorenmeisterschaften der Skispringer, die dieses Jahr nach

2006 bereits zum zweiten Mal auf den Kreuzbergschanzen ausgetragen wurden.

 

 

 

Gute Stimmung und Rahmenprogramm

Die Stimmung unter den Sportlern war bestens, ebenso wie das Wetter, auf den Schanzen am Nord-Ost-Hang des Kreuzberges für ideale Bedingungen sorgte. „Wir sind wie eine große Familie“, war von den Sportlern und den sie begleitenden Freunden und Familienangehörigen oft zu hören. Der Eindruck, dass hier einfach jeder jeden kannte, bestätigte sich im Laufe der Wettkampftage immer wieder. Fröhlich freundlicher Beifall für gute Sprünge oder freche kumpelhafte Sprüche für Patzer schallten im Wechsel übers Gelände.

     Eine Familie besteht aus Jungen und Alten, so gemischt war auch das Starterfeld auf  den    Kreuzbergschanzen. Im sogenannten Rahmenprogramm durften nämlich alle   Altersklasse an den Start gehen, so begann der Wettkampf im Einzelspringen am Samstag auf der K 5, auch scherzhaft Schnullerbakken genannt.

Die Gewitter mit starken Regenfällen in der Nacht von Freitag auf Samstag beeinträchtigten die Bedingungen auf der Schanzenanlage nicht, im Gegenteil, wie Wettkampfleiter André Eichel betonte, sei der Regen gut gewesen, um die Wiese des Auslaufhanges kräftig anzufeuchten und für gute Gleitfähigkeit zu sorgen.

 

       Die Zuschauer waren für eine Veranstaltung dieser Kategorie relativ spärlich gekommen, jedoch hatte es sich einige Prominenz aus Politik und Sport nicht nehmen lassen, zur Eröffnung und zur späteren Siegerehrung zu kommen, allen voran Bischofsheims Bürgermeister Georg Seiffert und der Beauftragte „Nordischer Wettkampfsport“ des Deutschen Skiverbandes Dr. Andreas Lange aus Bad Dürrenberg.Dr. Lange, der gleichzeitig Vizepräsident des Landesverbandes Sachsen-Anhalt ist, betonte in seinen

Begrüßungsworten, wie sehr er sich freue, dass es Veranstalter wie den RWV Haselbach und den WSV Oberweißenbrunn gebe, die sich an die Ausrichtung eines solchen Wettkampfes wagen, sie zu finden, sei immer sehr schwer

 

Bürgermeister Georg Seiffert freute sich, dass der Wettkampf auf der tollen Schanzenanlage inmitten Deutschlands ausgerichtet werde und sinnierte über die Definition „über 30“ und dass in diesem Alter noch keiner als Senior angesehen werde. Er hatte erfahren, dass es Teilnehmer gibt, die bereits über 70 sind und dabei an die aktiven Schanzenarbeiter gedacht, die bereits Ü 80 sind, auf die aber kein Verein verzichten kann. (Barbara Enders) +++


 

 


 

 

 Der Skiverband Unterfranken, und die Rhönadler trauern

  um ihren Ehemaligen Trainer Adolf Baldauf

 der am 28.04.2017 verstorben ist.

 

 

 

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Verbandsmeisterschaft: 2017

 

Auswertung Verbandsmeisterschaft Unterfranken:

1.Platz Ewald Simon, Herren 46-56  WSV

2.Platz Andrey Wwgmann, Herren 46-56  WSV

3. Platz Johannes Enders, Jugend 16- Herren 21  RWV

Verbandsmeisterin. Regina Reder  RWV

 

 

 

Ein Skifahrerstüble im Elisäus

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Erinnerung an Anfänge des Skiverbandes – Gustav Schrenk zum Ehrenmitglied ernannt

 Skiverbandsvorsitzender Winfried Pöpperl (v.l.), Geschäftsführerin Angelika Somaruga, Vorsitzender des RWV Haselbach Michael Beer und der Vorsitzende des WSV Oberweißenbrunn Ewald Simon Foto: Marion Eckert

Der Skiverband Unterfranken wurde 1952 im ehemaligen Gasthaus Hohn auf dem Kreuzberg gegründet. Heute befindet sich in dem Gebäude der Berggasthof Elisäus, betrieben von der Franziskaner Klosterbetriebe GmbH. Als Geschäftsführerin Angelika Somaruga erfuhr, dass der Skiverband seine Gründungsstätte auf dem Kreuzberg hat, beschloss sie spontan, den kleineren Nebenraum des Elisäus als „Skifahrerstüble“ zu bezeichnen, ein Schild anzufertigen und das Ambiente entsprechend umzugestalten. Alte Holzski, ein historischer Schlitten und Winterbilder aus früherer Zeit schmücken den Raum. Besonders fällt das großformatige Bild von Bruder Valentin ins Auge, der mit Ski ausgestattet im Habit im Schneeunterwegs ist

 

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  • Der Skiverbandsvorsitzende Winfried Pöpperl (von links) ehrte Hans Beck, Alfred Gundelach und Gustav Schrenk für ihre Engagement um den Skiverband und den Skisport. Glückwünsche überbrachten Ewald Simon und Michael Beer. 
    Foto: Marion Eckert

Für das Skifahrerstüble hat der Vorstand des Skiverbandes eine Urkunde anfertigen lassen, die an Angelika Somaruga übergeben wurde. Außerdem überreichte der Skiverbandsvorsitzende Winfried Pöpperl den Ehrenbrief des Skiverbands Unterfranken, als Dank für die großzügige und jahrzehntelange Unterstützung bei Veranstaltungen. Die Geschäftsführerin versicherte die Verbundenheit des Kreuzbergs mit dem Skiverband. Die Urkunden werden einen Ehrenplatz im Skifahrerstüble bekommen.

Auf der Urkunde sind die Gründungsmitglieder des Skiverbandes, der damals noch „Skigau X Rhön“ hieß, festgehalten. Die Männer der ersten Stunde waren: Ernst Brönner (Aschaffenburg), Norbert Purmann (Aschaffenburg) Willi Wegemer (Bad Kissingen), Josef Müller (Oberweißenbrunn), Ferdl Rüb (Bad Neustadt), Herbert Hoesch, Manfred Kober und Josef Fischer (alle Bischofsheim). Die Urkunde erinnert auch an die „Gauvorsitzenden“ seit Gründung. Von 1952 bis 1960 war es Ernst Brönner (Aschaffenburg), von 1960 bis 1986 Leo Maisch (Gochsheim), von 1986 bis 1994 Hermann Schenk (Frankenheim), von 1994 bis 1999 Emil Quack (Bad Neustadt) und seit 1999 ist es Winfried Pöpperl aus Haselbach.

Die Herbstversammlung im Skifahrerstüble nutzte der Skiverbandsvorsitzende Winfried Pöpperl, um verschiedene Ehrungen vorzunehmen. In der Verbandssitzung wurde beschlossen, den langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden Gustav Schrenk (Oberweißenbrunn) zum Ehrenmitglied zu ernennen. Diese Ehrung konnte nun offiziell überreicht werden. Von 1999 bis 2015 hatte Gustav Schrenk den Posten inne.

Alfred Gundelach war 17 Jahre lang nordischer Sportwart des Skiverbands Unterfranken. Pöpperl erinnerte an Zeiten, als 200 Langläufer am Kreuzberg bei Gaumeisterschaften antraten. Diese Zeiten seien vorbei, der nordische und alpine Skisport in der Rhön sei eingebrochen, und auch um den Nachwuchs sei es schlecht bestellt. Einziger aktiver Langläufer ist Alexander Eckert, jedoch auf einem anderen Kontinent. Seit Herbst 2014 hat Alexander ein Stipendium der Universität Fairbanks of Alaska, und ist für die dortige Universitätsmannschaft sehr erfolgreich in den USA unterwegs. Doch ohne Alfred Gundelach, der als Trainer über Jahre wichtige Grundlagen bei Alexander Eckert legte, wäre dieser heute nicht so erfolgreich. Talentförderung habe sich Alfred Gundelach in all den Jahren auf die Fahne geschrieben.

Hans Beck ist als Schanzenwart nicht mehr wegzudenken. Winfried Pöpperl dankte ihm für den unermüdlichen Einsatz, den er zusammen mit einer Gruppe engagierter Helfer erbringe. „Fast täglich ist er an der Schanze anzutreffen. Das kann nicht hoch genug geschätzt werden.“ Pöpperl bezeichnete ihn als Organisationstalent. Voller Tatendrang sei er für die Skispringer im Einsatz, obwohl er selbst weder Skifahrer noch Skispringer sei. Auf Initiative der beiden stellvertretenden Skiverbandsvorsitzenden Ewald Simon (Vorsitzender WSV Oberweißenbrunn) und Michael Beer (Vorsitzender RWV Haselbach), deren Vereine gemeinsam die Schanze betreiben, sei die Ehrung für Hans Beck vorgenommen worden. Auch der Ehefrau gelte es Danke zu sagen, dass sie hinter ihm stehe und das große Engagement ermögliche. „Ich mache es für die Kinder“, sagte Hans Beck. „Es ist mir eine Freude zu sehen, wenn sie gut und sicher springen und Erfolg haben.“Marion Eckert.