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Investition in die Zukunft: Skiverband Unterfranken erhält Schulung am neuen Zeitmesssystem ReiPro

Professionelle Zeitmessung, technologische Weiterentwicklung und ehrenamtliches Engagement im Mittelpunkt eines erfolgreichen Abends.

Der Skiverband Unterfranken hat mit dem Erwerb des neuen ReiPro-Zeitmesssystems von Microgate Timing aus Bozen (Italien) einen wichtigen Schritt zur weiteren Professionalisierung der Wettkampforganisation vollzogen. Die Übergabe und intensive Schulung am System fanden am 18. Juni 2025 im Rahmen eines technischen und kollegialen Austauschs statt.

Teilgenommen haben vom Zeitmessteam des Skiverbands Unterfranken:

  • Walter Kessler
  • Anthony Maddron
  • Hendrik Beer
  • Michael Beer

Als besonderer Gast war Michael Gundelwein, Leiter Kampfrichterwesen des Thüringer Skiverbands, anwesend. Zudem begleiteten den Abend zwei ausgewiesene Experten:
Günther Strohhammer von ALGE Timing Deutschland sowie
Marcello Gabrielli von Microgate, Bozen – selbst international erfahrener Kampfrichter mit langjähriger Praxis im Einsatz des ReiPro-Systems.

Über mehrere Stunden wurden die Teilnehmer in die Bedienung des Systems eingewiesen. Dabei konnten praktische Erfahrungen mit der Durchführung eines alpinen Skirennens sowie von Langlaufwettkämpfen in Einzel-, Gruppen- und Massenstartformaten gesammelt werden. Ergänzend wurden weitere Microgate-Geräte wie das moderne HiClock-Startampelsystem vorgestellt.

ReiPro – leistungsfähig, zukunftssicher und intuitiv

Das ReiPro-Zeitmesssystem überzeugt durch eine Kombination aus Präzision, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit:

  • Digitale Konnektivität über Ethernet, WLAN und Bluetooth
  • Großer Touchscreen und intuitive Bedienoberfläche
  • Programme für alle gängigen Rennformate (Einzel, Gruppe, Parallel, Verfolgung, Schwimmen u. v. m.)
  • Synchronisierung via GPS, Offline- und Online-Datenübertragung
  • Integration externer Displays, Ampelsysteme und Zusatzsensorik
  • Kompatibel mit bestehenden Geräten und Peripherien des Herstellers ALGE Timing

Die erfahrenen Zeitnehmer Michael Beer (über 12 Jahre Kampfrichtererfahrung) und Hendrik Beer (über 5 Jahre Erfahrung) lobten das System einstimmig als übersichtlich, flüssig und praxisnah bedienbar. Besonders die durchdachte Kombination aus Touchscreen und physischer Tastatur erleichtert die Arbeit – auch unter Zeitdruck im Wettkampf.

Ein Abend der Technik – und der Vernetzung

Neben der technischen Schulung diente der Abend auch dem Netzwerken unter Zeitnehmern, Kampfrichtern und Trainern. Der Austausch von Praxiserfahrungen und Impulsen stärkte die Zusammenarbeit über Verbandsgrenzen hinweg.

Danksagung an den Bayerischen Skiverband

Ein besonderer Dank gilt dem Bayerischen Skiverband, der die Anschaffung des ReiPro-Systems mit einem finanziellen Zuschuss im vierstelligen Bereich großzügig unterstützt hat. Diese Förderung unterstreicht das gemeinsame Ziel, den Skisport im gesamten Freistaat nachhaltig zu stärken.

Ein Angebot für alle Mitgliedsvereine

Der Skiverband Unterfranken stellt das neue Zeitmesssystem allen seinen Mitgliedsvereinen für Veranstaltungen zur Verfügung. Bei Bedarf unterstützt das Zeitmessteam gerne bei der Planung und Durchführung professionell gemessener Wettkämpfe – sei es im Alpinen oder Nordischen Bereich, oder bei ganz ausgefallenen Ideen.

„Ohne Kampfrichter gibt es keinen einzigen Wettkampf – mit dieser Investition sichern wir die Zukunft des Skisports in Unterfranken.“

Wer Interesse hat, das System kennenzulernen oder in das Ehrenamt als Kampfrichter hineinzuschnuppern, kann sich jederzeit an
Michael Beer vom Skiverband Unterfranken wenden.

v. l. n. r. Michael Beer, Günther Strohhammer, Marcello Gabrielli, Walter Kessler

Skiverband Unterfranken investiert in moderne Zeitmessung – Zusammenarbeit mit Microgate gestartet

Der Skiverband Unterfranken setzt ein deutliches Zeichen für die Zukunft des Ski Wettkampfsports in der Region: Für mehrere tausend Euro wurde ein neues, hochmodernes Zeitmesssystem angeschafft. Damit stellt der Verband die professionelle Abwicklung von Rennen auch in den kommenden Jahren auf eine sichere und zukunftsorientierte Basis.

Unser bewährtes und langjähriges Zeitmessteam freut sich auf die neue Partnerschaft mit Microgate Timing aus Bozen, einem renommierten Anbieter im Bereich Sportzeitmessung. Im Rahmen dieser Kooperation werden am 18. Juni 2025 zwei Repräsentanten der Firma Microgate zu uns kommen, um das neue System vorzustellen und unser Team in die Handhabung einzuweisen.

Im Anschluss an die Einweisung laden wir alle Interessierten – insbesondere Vertreter unserer Mitgliedsvereine – herzlich dazu ein, sich über das neue System zu informieren und direkt Fragen an die Fachleute von Microgate zu stellen (Infos und Details hierzu unter Termine).

Mit dieser Investition unterstreicht der Skiverband Unterfranken seinen Anspruch, allen Mitgliedsvereinen kompetente Unterstützung bei der Durchführung professioneller und technisch hochwertiger Wettkämpfe zu bieten. Unser Zeitmessteam steht bereit, auch Ihre Veranstaltungen mit moderner Technik zuverlässig zu begleiten.

Für Rückfragen und weitere Informationen steht der Skiverband gerne zur Verfügung.

Und flugs über den kritischen Punkt: Wie vor 50 Jahren eine kurze Skisprung-Ära in Frammersbach begann

Bericht von www.main-echo.de

»Vorsicht, Springer kommt!« Dieser Ruf schallte in den Wintern zwischen 1970/71 und den späten 1980er-
Jahren vom Sauerberg in Frammersbach (Kreis Main-Spessart), wo einst einmalige Sportveranstaltungen für
das Untermaingebiet ausgerichtet wurden. Wagemutig stürzten sich vornehmlich junge Männer vom
Schanzentisch der Skisprungschanze, die vor 50 Jahren bei den nordischen Skimeisterschaften des
Skigaues Rhön ihre Bewährungsprobe bestand. Bereits beim Auftakt flogen die Besten weit über den
kritischen Punkt hinaus. Und mit dem seit 1964 in Aschaffenburg wohnenden gebürtigen Oberbayern Alois
Mühltaler landete ein Sportler vom Untermain mit Sprüngen auf 40,5 und 43 Meter auf Platz drei im Springen.

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Rhönadler heben im Schwarzwald ab

Die Rhöner Skispringer durften beim deutschen Schülercup im Schwarzwald starten. In diesem Jahr fanden die Wettkämpfe nach Altersklassen getrennt statt, um nicht zu viele Starter bei einer Veranstaltung zu haben. Anna Chlebowy (RWV Haselbach) und Janis Kansog (WSV Oberweißenbrunn) fuhren mit ihrem Trainer Maximilian Lange zu ihrem ersten großen Wettkampf mit nationaler Beteiligung zur Adlerschanze in Schönwald. Dort fanden die Wettkämpfe für die Altersklassen Schüler 12 und Schülerinnen 12/13 statt.

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Neustart am Ort der Gründung

Nur wenige Frauen und Männer waren zum Verbandstag des Skiverbands Unterfranken (SVU) auf den Kreuzberg gekommen. Vorsitzender Winfried Pöpperl wertete das als Zeichen, dass das davon zeuge, dass alle mit dem Verband zufrieden seien. Dennoch wünschte er sich stärkere Beteiligung….

https://www.mainpost.de/sport/rhoen-grabfeld/skiverbaende-skirennen-unterfranken-seniorensport-vorsitzende-von-organisationen-und-einrichtungen-skitouren-mitglieder-verbaende-wintersport-skilanglauf-neustart-am-ort-der-gruendung-art-10216918

Junge Springer verbringen Ferien im Trainingslager

Rhönadler im Pfingstcamp

Bereits zum zweiten Mal trafen sich die jungen Rhönadler mit ihrem Trainer Maximilian Lange an den Kreuzbergschanzen oberhalb Haselbachs zum Pfingstcamp, das Wetter hätte trotz anders lautender Vorhersagen nicht besser sein können.

Den Tag in der Natur verbringen, Abende am Lagerfeuer und das Übernachten im Zelt, daraus werden Kindheitserinnerungen, die so schnell nicht mehr verblassen. Den Teamgeist im Focus, vereint mit dem Training für eine grazile, anspruchsvolle Sportart – so könnte man das Trainingslager in den Pfingstferien kurz umreißen….

https://osthessen-news.de/sport/n11590613/junge-skispringer-verbringen-ferien-im-trainingslager.html